Photographie mit der Camera obscura

Camera obscura, Anja Atelier, Berlin  1987

Camera obscura, Anja Atelier, Berlin  1987

Camera obscura, Diverse, Berlin 1985

Camera obscura, Elbe, Strodehne 2000

Harald Naisch inszeniert und arrangiert keine Bilder, sondern findet sie, entdeckt sie: DER ORT ALS FUNDSTÜCK. Vergessene, verletzte, sich selbst überlassene Terrains, die in ihrer völligen Auflösung begriffen scheinen. Brachliegende, verwilderte Gebiete in der Peripherie Berlins, wo das schöne Chaos der in Freiheit lebenden Dinge das Bild bestimmt. NAISCH IST DER FOTOGRAF DER TOTEN WINKEL. Jener sich SELBST überlassenen Stadtlandschaften, die in vollkommenem Abseits liegen, die außerhalb unserer Kontrolle existieren und von unseren Augen nicht mehr erreicht werden können.                                                                                                                                           Walter Aue

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